Regionale Unternehmen unterstützen und den Bürgern zuhören – SPD-Landesvorsitzende Leni Breymaier und SPD-Bundestagskandidat Jonas Hoffmann bei SÜBA Elektrik und Bürgergespräch auf dem Markgräflerplatz

Am Donnerstag, den 3. August 2017 besuchten die SPD-Landesvorsitzende Leni Breymaier und der SPD-Bundestagskandidat für den Wahlkreis Lörrach-Müllheim Jonas Hoffmann Müllheim. Der Besuch in der Markgräfler Stadt führte die beiden Politiker zum regionalen Elektrik-Unternehmen „SÜBA Elektrik GmbH“, bevor sich beide den Fragen und Anregungen der Bürgerinnen und Bürger beim Bürgergespräch auf dem Markgräflerplatz stellten.

Regionale Unternehmen haben mehr Unterstützung von der Politik verdient.
Nachdem Thomas Weber die Funktionsweise des eigens konzipierten Stromspeichers „Powerball“ vorstellte, diskutierten die Angestellten des regionalen Elektrik- und Photovoltaikunternehmens SÜBA mit dem politischen Besuch. Im Fokus standen dabei unter anderem die Schwierigkeiten Auszubildende und Fachkräfte zu gewinnen. „Die Politik ist gefordert hierauf Antworten zu finden“, so SPD-Kandidat Hoffmann, „viele, vor allem junge, Geflüchtete bringen eine hohe Motivation mit, sich hier eine berufliche Existenz aufzubauen“. Diese Ausgangslage biete eine Chance für Unternehmen und Flüchtlinge, so Hoffmann weiter. Auch den Wunsch nach einer gerechteren Ausgestaltung der Fördermaßnahmen für dezentrale Energieversorgung richteten die Beschäftigten an das Politikerduo.

Mit den Bürgerinnen und Bürgern zusammensitzen und zuhören, so kann Politik besser werden
Beim anschließenden Bürgergespräch auf dem Markgräflerplatz erfuhren die beiden Politiker im Rahmen der Aktion „3-1-2 Was wollen Sie mir sagen?“ was Menschen im Wahlkreis bewegt und beschäftigt. Dabei konnten Bürgerinnen und Bürger drei Minuten lang Fragen und Wünsche äußern, woraufhin die SPD-Landeschefin Leni Breymaier eine Minute antwortete und das Gespräch mit einer zwei-minütigen Diskussion endete. SPD-Bundestagskandidat Hoffmann nahm viele Sorgen und Anregungen aus seinen Gesprächen mit den Bürgerinnen und Bürger mit. „Wir können eine gute Politik für die Menschen und Unternehmen in unserer Region machen, wenn wir miteinander schwätzen. Dafür trete ich bei dieser Wahl an“, so Hoffmann abschließend.

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