Drei Wochen, 13 Tage, 33 Kommunen, 40 Termine, unzählige Gespräche: Vom 28. Juli bis zum 12. August tourte SPD-Landtagsabgeordneter Jonas Hoffmann im Rahmen seiner Sommertour unter dem Motto „Jonas Hoffmann ist überall. Unterwegs in jedem Ort“ durch den Wahlkreis Lörrach. Die Bilanz fällt positiv aus.
Die Zahlen zeigen, dass das ein größeres Vorhaben war: Etwa 900 Kilometer wurden gefahren, etwa 1.200 Eis und 250 Eiskaffees wurden verteilt und jede der 30 Kommunen im Wahlkreis angefahren. Neben den Stationen im Wahlkreis führte die Sommertour auch in benachbarte Kommunen wie Kandern und Malsburg-Marzell. Dort war Jonas Hoffmann mit Wohnwagen auf zusätzlichen Wunsch von Bürgerinnen und Bürgern, die über Instagramm angefragt haben, zu Gast. Die zusätzlichen Stopps verdeutlichten, dass das Interesse an direkter Begegnung und persönlichem Gespräch auch über die Grenzen des Wahlkreises hinaus groß ist.
Zur Idee der Tour mit einem Wohnwagen erklärt Jonas Hoffmann: „Mir war wichtig, Politik dorthin zu bringen, wo die Menschen sind – offen, niederschwellig und ohne große Hürden. Und dabei Zeit für Austausch und Gespräch zu haben – ohne eigene Agenda. Deswegen sind wir an Schulen, Schwimmbäder, Spielplätze, Marktplätze, einen Club und in Ortsmitten gefahren.“
An vielen Orten waren auf Einladung Hoffmanns auch weitere politische Entscheidungsträgerinnen zu treffen. Den Vorbeikommenden bot sich so die Möglichkeit, auch mit den Kandidierenden anderer Parteien für den Landtag wie Sarah Hagmann (Grüne), Felix Düster (FDP), Peter Schelshorn (CDU) und Philipp Wolf (SPD, Wahlkreis Breisgau) ins Gespräch zu kommen. Zahlreiche Bürgermeisterinnen und Bürgermeister schauten ebenfalls vorbei. „Das zeigt, dass Austausch über Parteigrenzen hinweg möglich und wichtig ist“, betont Hoffmann.
Inhaltlich standen vor allem Rente und Krankenversicherung und die Zukunftsfähigkeit von Deutschland und Baden-Württemberg, neben vielen regionalen Themen, wie dem Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs, Windkraft oder Kita-Gebühren im Mittelpunkt.
Jonas Hoffmanns Fazit fällt positiv aus: „Auch wenn die letzten drei Wochen echt intensiv waren, sie waren es wert: Diese Sommertour hat ermöglicht, mit Leuten aus allen Lebenslagen und Ecken der Region ins Gespräch zu kommen. Nur wer die Anliegen und Sorgen kennt, kann soziale Politik machen, die Menschen hilft.“
