Was wir wollen

Hannah und ich treten an, um für „mehr Empathie wagen“ zu werben.
Begegnen, zuhören, verstehen und gemeinsam handeln ist somit unsere praktische Art, wie wir „Wahlkampf“ machen.
Wofür wir stehen, findest du hier.

»Mehr Empathie wagen«

In den letzten Monaten habe ich viele Gespräche mit Menschen mit unterschiedlichsten Hintergründen geführt. Über viele Themen, sehr oft aber über die unterschiedlichsten Blickwinkel in und auf die Corona-Pandemie. Gerade in der Hochphase der Pandemie wollte ich auch in den Austausch mit den Kritikern treten.

Keine Frage: Ich stehe grundsätzlich hinter den Maßnahmen und Verordnungen zur Corona-Pandemie. Doch sie hat auch wie in einem Brennglas gesellschaftliche und politische Umbrüche und Konflikte sichtbar gemacht, mit denen ich und wir alle uns auseinandersetzen müssen.

Hinter den Protesten gegen die Corona-Maßnahmen sehe ich eines unter vielen Symptomen für eine Spaltung und Polarisierung innerhalb unserer Gesellschaft. Die Menschen hören weniger zu und setzen sich weniger mit dem Gegenüber auseinander. Im digitalen Raum ist dies besonders stark zu beobachten.

Ich entdeckte in diesen Gesprächen, dass ich sehr schnell um Verständnis für die Gegenseite geworben habe. Das möchte ich auch im Wahlkampf tun. Werben um Verständnis, ehrliches Ringen um Positionen und ein Gespräch auf Augenhöhe.

Deswegen möchte ich die Zeit bis zur Wahl bewusst unter das Motto „Mehr Empathie wagen“ stellen.

Hier gilt: Nicht wegducken, nicht schönreden, nicht ablenken auf Nebenschauplätze.
Ich möchte Menschen begegnen, ihnen zuhören, sie verstehen und gemeinsam mit ihnen handeln.

Am liebsten nicht alleine oder mit ein paar wenigen Menschen, sondern mit Ihnen oder Dir.

Mit freundlichen Grüßen
Jonas Hoffmann

Meine Themen:

Digitales Leben

Die Pandemie hat die Bedeutung, die Chancen und auch die Fallstricke unseres „Digitalen Lebens“ aufgezeigt. Unser Leben ist heute schon, ohne die digitale Technik, kaum noch möglich.

Deshalb gilt es, alle Menschen an diesem digitalen Leben teilhaben zu lassen und die benötigte Infrastruktur auf- und auszubauen. Dieses „Digitale Leben“ ist so barrierefrei wie möglich zu gestalten. Die Regeln und Gesetze unseres „analogen“ Lebens müssen auch im digitalen Raum durchgesetzt werden. Was ich damit meine und wo ich ansetzten, will, findet ihr hier.

hier mehr

  • Eine Landesgesellschaft für Digitale Infrastruktur, die federführend den Bau und die Instandsetzung der digitalen Infrastruktur übernimmt
  • Gute Bildungsangebote für Menschen jeden Alters, um am Digitalen Leben teilzuhaben
  • Den „Hyperkapitalismus“, der sich im digitalen Raum breit macht, mit sozialdemokratischen Konzepten in die Schranken weisen

Chancen für unsere Kinder

Für mich gilt „Kostenfreie Bildung von der Kita / Kindergarten bis zum Meister / Master“. Hier streite ich für die Abschaffung der sozial ungerechten Kosten von Kitas und Kindergärten. Diese Gebühren stellen für Kinder zusätzliche Hürden dar, die sie davon abhält, einen sozialen Aufstieg aus eigener Kraft zu schaffen. Auch gehören Studien und Meistergebühren endlich abgeschafft. Ich bin froh, dass Hannah mich hier unterstützt, indem sie ihre Erfahrungen als Kindertagespflegeperson (meist einfach Tagesmutter genannt) und mit ihren eigenen drei Kinder hier einbringen kann.

hier mehr

  • Kostenfreie Kitas und Kindergärten
  • Abschaffung der Gebühren für Meister
  • Abschaffung der Studiengebühren die durch Grün/Schwarz wieder eingeführt wurden

Sozial-ökologische Werte

Die Corona-Pandemie und die jungen Menschen auf der Straße haben uns aufgezeigt, wo die Grundpfeiler unserer Gesellschaft ein stabiles Fundament haben und wo sie bröckeln.
Eine Wirtschaft und Gesellschaft, die sich hauptsächlich auf Profit und Gier ausrichtet und die sich vor ihrer sozialen und ökologischen Verantwortung drückt, ist nicht zukunftsfähig.
Unsere Aufgabe im 21. Jahrhundert ist es, unsere Wirtschaft und unsere Gesellschaft mit neuen Werten neu zu gestalten.
Hier wird es viele Veränderungen und auch Härten geben, die es sozial zu gestalten gilt.
Eine ökologische Politik kann es nur mit einer sozialen Politik geben. Aber eine soziale Politik kann in Zukunft auch nur noch ökologisch sein.


Was ich hiermit meine findet ihr hier.

hier mehr

  • Eine ökologische und soziale Mobilität, Förderung der Kandertalbahn, Stoppen überholter Straßenprojekte
  • Lärm als Gesundheitsrisiko erkennen und vermeiden
  • Einen massiven Sozialabbau vermeiden und die Corona-Schulden nicht nur auf die „normalen Leuten“ abwälzen

Komm mit mir in Kontakt

Gerne stehe ich euch persönlich oder
aber auch über die sozialen Netzwerke zur Verfügung:

SPD-Treff
Jonas Hoffmann
Tumringerstr. 226
D-79539 Lörrach

+49 172 3440673
info@hoffmann-spd.de

Scroll to Top